Was ist Akupunktur?

Als eine der Säulen der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) machten erste Berichte von Marco Polo bereits im 14. Jahrhundert die Akupunktur bekannt. Heute wird Akupunktur (lateinisch acus = Nadel, punctura = das Stechen) im Rahmen einer Schmerztherapie bei Kreuzschmerzen, Migräne, Knie- und Hüftarthrose eingesetzt, aber auch als begleitende Maßnahme bei psychischen und psychosomatischen Leiden.

Anwendung, Therapie & Diagnose

Akupunktur: Punktgenaue Therapie.

Die klassische Akupunktur kann sowohl bei körperlichen wie auch bei psychischen und psychosomatischen Leiden eine wichtige Rolle spielen. So veröffentlichte 2002 die WHO eine Liste von 28 Krankheitsbildern, bei denen Akupunktur empfohlen wird. Dazu zählen Erkrankungen des Atmungssystems, Schlafstörungen und Heuschnupfen, Neurologische Störungen (zum Beispiel nach einem Schlaganfall) sowie Muskuloskeletale Erkrankungen (von der Halswirbelsäule ausgehende Schmerzen, die den Arm ausstrahlen).

Ob und in welchen Abständen eine klassische Akupunktur für den Patienten sinnvoll ist, wird grundsätzlich immer im Dialog mit dem Einzelnen geklärt, da die therapeutische Wirkung durch Nadelstiche nicht nur eine Frage der medizinischen Indikation, sondern auch der persönlichen Haltung zu dieser Therapieform ist.

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