Trancetherapie

Was ist Trance? Der Zustand der Trance ist eng mit der Hypnose und deren Therapiemöglichkeiten verknüpft. Bei der Hypnose wird der Patient in einen anderen Bewusstseinszustand versetzt („hypnotische Trance“). Dieser Zustand geht mit körperlichen und psychischen Veränderungen einher. Trance ist – wie die moderne Hirnforschung zeigt – keineswegs ein dem Schlaf ähnlicher Zustand, vielmehr sind Personen unter Hypnose fokussiert und aufmerksam.

Anwendung, Therapie & Diagnose

Trancetherapie: Bereitschaft zur Veränderung

Die Medizinische Trancetherapie ist ein uraltes Heilverfahren, das sowohl bei körperlichen, seelischen, psychosomatischen wie auch bei psychosozialen Leiden und Auffälligkeiten zur Anwendung kommt. Die Hypnose kann je nach Indikation eigenständig oder auch in Kombination mit anderen Verfahren, zum Beispiel einer Verhaltens – oder Psychotherapie angewandt werden.

Unter Hypnose lassen sich verschüttete Erlebnisse aufarbeiten, Angststörungen behandeln, und positive Kräfte aktivieren, indem der Patient in einen veränderten Bewusstseinszustand („Trancezustand“) versetzt wird. Grundsätzlich sollte seitens des Betroffenen eine Motivation für diese Form der Therapie vorhanden sei, da die Hypnose nur dann erfolgreich sein kann, wenn der Patient bereit ist, sich hypnotisieren zu lassen.

Wichtig: Eine Trancetherapie ist nicht geeignet für Menschen, die gerade eine akute Psychose durchmachen oder an Paranoia leiden. Da in der hypnotischen Trance der Blutdruck absinkt, wird auch Menschen mit Herz-Kreislaufproblemen oder mit niedrigem Blutdruck von dieser Form der Therapie abgeraten.

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Dr. med. Alexander Metz
Martin-Binder-Ring 3
85276 Pfaffenhofen

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