ZNS Erkrankung des Zentralen Nervensystems

Was versteht man unter ZNS?

Ganz egal, was wir gerade tun, fühlen, denken oder empfinden: Das Zentrale Nervensystem (ZNS) ist als „Regisseur“ immer mit von der Partie. Das ZNS, sprich Gehirn und Rückenmark, stellt nicht nur den Kontakt einer Person mit seiner inneren und äußeren Umgebung her, sondern bewertet diesen auch. Dies geschieht häufig in Bruchteilen einer Sekunde. Kognitive Funktionen wie Sprache, Denken, Lern- und Erinnerungsvermögen werdend dabei ebenso gesteuert wie die körpereigene Motorik (Körperhaltung, Bewegungen, Reflexe) sowie unsere Gefühle und Triebe.

 

ZNS Erkrankungen des Zentralen Nervensystems

  • Kopfschmerzen/Migräne
  • Weitere Schmerzsyndrome (z.B. Wirbelsäulensyndrome / Bandscheibenvorfälle, neuropathische Schmerzen:
    (Trigeminusneuralgie, Zosterneuralgie etc.)
  • Entzündliche Erkrankungen des ZNS (z.B: Multiple Sklerose)
  • Schlaganfälle: Durchblutungsstörungen des Gehirns, Hirnblutungen (s.u.)
  • Epilepsie und epileptische Syndrome
  • Dementielle Syndrome (z.B. M. Alzheimer)
  • Bewegungsstörungen (z.B. M. Parkinson, Chorea Huntington, Dystonien)
  • Hirntumoren (nur Diagnostik im Interdisziplinären Setting)
  • Schwindelsyndrome
  • Neuroborreliose

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Dr. med. Alexander Metz
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